Der Blumenfeen-Kalender und wie es dazu kam…

Die Feenbilder für den immerwährenden Feenkalender sind zwischen 2012 und 2014 entstanden. Erst waren es nur feine Skizzen mit Bleistift und Buntstiften, die nach und nach im Laufe einiger Monate entstanden schols ich abends so vor mich hinzeichnete. Irgendwie hatte ich irgendwann das Gefühl, dass diese Bilder irgendwie eine Serie darstellen und mir kam die Idee mit dem Kalender. Es war mir fast so, als hätte mich die Welt der Feen dazu berufen, diesen Kalender zu machen. Nur wie sollte ich das zustande bringen? Schließlich wollte ich bei der verantwortungsvollen Aufgabe, die mir da die Feen übertragen hatten auch nichts falsch machen.
Also beschloss ich, das ganze erst mal mehr als Experiment zu sehen sowie als Übungsprojekt, um meine Fertigkeit im digitalen Zeichnen am Computer zu üben. Das mit dem Ruf der Feen ging mir allerdings auch nicht aus dem Kopf, also nahm ich meinen Pendel zur Hand und fragte die Feen innerlich um Hilfe…


1. Auswahl der Kalenderbilder:

Zuerst nahm ich eine Auswahl der entstandenen Feenskizzen der letzten Monate zur Hand – ich denke es waren ca. 15 Stück. Ich pendelte die Skizzen vor mir durch und fragte dabei innerlich die Feen, welche Fee für den Kalender geeignet sei, und welchen Kalendermonat sie jeweils darstellen solle.

 


2. Bestimmen der Farben mithilfe von Farbkarten und Orakelkarten:

Sozusagen als Inspirationshilfe bei der Auswahl der Farben für die jeweiligen Kalenderfeen nahm ich als nächsten Schritt meine Orakelkarten (* Farben der Naturengel: Visualisations-Orakel – 42 Karten mit 168 S. Anleitungsbuch von Darsho M. Willing) und meine Farbkarten (* Meine Kraftfarben finden: Welche Farbe stärkt dich? Welche Farbe fehlt dir? von Ingrid Kraaz von Rohr) zu Hilfe:

Ich pendelte und fragte dabei innerlich die Feen, wieviele Karten ich pro Kartenset für das jeweilige Feenbild brauche. Dann mischte ich die Karten durch, und zog intuitiv die „gewünschte“ Anzahl der Karten für das jeweilige Bild – ohne dabei zu kucken, welche Farbkarten ich für welches Feenbild gezogen hatte. Ich ging einfach ein Feenbild nach dem anderen durch.
Innerlich zweifelte ich etwas an der ganzen Sache, dachte mir, „wer weiß, ob das jetzt alles richtig passt. Schließlich hab ich gar nicht sooo viele Karten. Und je weiter ich voran schreite, desto weniger Karten bleiben ja für die letzten Feenbilder übrig.“ Als ich jedoch die Karten alle umdrehte, und kuckte, was ich da so gezogen hatte, konnte ich es kaum fassen: Es passte alles wie die Faust aufs Auge. Die ausgewählten Karten passten jeweils von den Farben optimal zur Fee und auch noch zum jeweiligen Kalendermonat. Und auch die Botschaft der Karten passte wunderbar zu den jeweiligen Feenskizzen. Das war die richtige Bestätigung für mich um weiterzumachen.

 


3. Malen der Hintergründe für die Feenbilder:

Inspiriert von den jeweiligen gezogenen Karten, nahm ich dann meine Aquarellfarben zur Hand und gestaltete den Hintergrund der einzelnen Feenskizzen auf Papier. Um dem ganzen einen intuitiven, experimentellen Charakter zu geben, verwendete ich dabei relativ viel Wasser, so dass die Farben „von sich aus ihren Platz auf dem Papier finden würden“. (In diesem Kalender wurden die Aquarell-Hintergründe auch als Hintergrund für die Kalendertexte und das Kalendarium verwendet.)

 


4. Vollendung der Feenbilder in Photoshop:

Dann scannte ich alle Feenskizzen und Aquarell-Hintergründe ein, um mit dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop am Computer digital weiterzumalen. In Photoshop arbeitet man mit verschiedenen Ebenen, so dass ich die Skizzen und Aquarell-Hintergründe wunderbar zu einem Bild verbinden konnte. Dann ging es darum, die jeweilige Fee in Photoshop so zu vollenden und fertig zu malen, bis sie den richtigen „Ausdruck“ bekommt.
Irgendwie hatte ich es im Gefühl wann eine Fee einfach „fertig“ war.

 


5. Entstehung der Feen-Texte von Thomas Bloch:

Als ich das Kalenderprojekt startete kannte ich Thomas noch gar nicht. Damals hatte ich keine Ahnung, wie ich die Botschaft der Feen aufs Papier bringen sollte. Als ich Thomas dann später kennen lernte, kam mir nach einiger Zeit der Gedanke, dass er die Texte schreiben könnte, da er Gedichte und kleine Geschichten schreibt. Inspiriert von der Bedeutung der Farb- und Orakelkarten entstanden dann so die Feen-Botschaften.

(Nebenbei bemerkt: Mittlerweile sind wir glücklich verheiratet 😀 ) Mehr Infos zu Thomas findest du auf www.herzkraft-coaching.com

→ Zu den FEENBILDERN + Text-Botschaften




6. Der Kalender:

Ganz zum Schluss habe ich dann das Layout des Kalenders am Computer erstellt und als Kalender drucken lassen. Und der Kalender wie Du ihn heute in Händen hältst war geboren!
Jedes Feenbild und die dazugehörige Feen-Botschaft tragen die Energie des jeweiligen Monats mit sich.



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